WOlfshagen im Harz  - Bergbau / Alte Schachtanlagen 

 

 


Geschichte

Rund um Wolfshagen wurde, wie im gesamten Harzgebiet, sehr viel Bergbau betrieben. Es gab auch kleinere Hüttenbetriebe. Die Gruben bzw. Schächte wurden im Laufe der Jahrhunderte wieder zugeschüttet und sind heute kaum noch auffindbar oder erkennbar.


Grube König David

Die Grube entstand im Jahr 1580 am norwesthang des Borberges. Sie war die größte im Bereich von Wolfshagen und wurde erst um 1713 erstmals urkundlich erwähnt.. Bereits um 1475 hat es hier eine Kupfermine gegeben. Heute sind noch die Bereiche des Oberen und des unteren Stollens sowie die Halden zu erkennen. Angeblich gab es noch einen dritten Stollen eingang. Der obere stollen ist ca. 325 m und der untere stollen ca. 100 m lang gewesen. beide stollen waren verbunden. Zwischen 1744 und 1767 wurden hier Kupferkies und Bleiglanz abgebaut. Im Jahr 1898 stürzte der obere Gang ein.


Grube friederike

Die Grube lag an der Westseite der heutigen Innerste-Talsperre.


Grube Sankt Edmund

Bild folgt

Die Grube lag am Heimberg. 1697 bis 1781


Grube Dröhnebergschacht

Bild folgt

 Die Grube lag am Heimberg. 1697 bis 1781 / 12 m tief / Eingang kag hinter dem ehemaligen Sägewerg röttger im tölletal / Die anlage zog sich unter dem Heimberg, dem Voßmecke-Tal und dem Westerberg bis zum Dröhneberg hin.


Grube Herzog von Cumberland I-III

Bild folgt

Die Grube lag am Heimberg. 1697 bis 1781


Grube ??

Bild folgt

Am Exeberg entsteht um 1556 das Eisenbergwerk von Erasmus Ebner.


Fosseckenschacht

Bild folgt

Der schacht lag in der talsenke zwischen heimberg und westerberg. Der Schacht und auch die Stollengänge wurden mit Abraum des Diabas-Steinbruchs verfüllt.


zurück

 Fotos, Texte, Grafiken: JHreisen - google-maps

Daten und Links ohne Gewähr (05.2018)