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Allgemeines |
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Altona-Nord ist ein Stadtteil von Hamburg im
Bezirk Altona. Der Stadtteil entspricht der nördlichen Vorstadt der bis
1938 selbständigen holsteinischen Stadt Altona (Elbe). Altona-Nord
grenzt im Westen an Ottensen und Bahrenfeld, im Nordwesten an
Stellingen, im Norden und Osten an Eimsbüttel und im Süden an
Altona-Altstadt. Der Grenzverlauf zwischen Altona-Nord und
Altona-Altstadt deckt sich größtenteils mit der vom Altonaer Bahnhof aus
nach Nordost verlaufenden Max-Brauer-Allee, mit Ausnahme eines Bogens,
der von der Kreuzung mit der Holstenstraße nach Norden abknickt und
unter Einschluss des Bahnhof Holstenstraße in das Gebiet von
Altona-Altstadt über die Stresemannstraße wieder auf die
Max-Brauer-Allee zurückläuft. Das nordöstlichste Stück des Grenzverlaufs
auf dieser Straße berührt auf knapp 200 Metern das Gebiet des östlich
davon gelegenen Schanzenviertels. Zum eigenständigen Stadtteil wurde
Altona-Nord erst nach dem Zweiten Weltkrieg; bis dahin war es Teil der
Altonaer Altstadt. Entlang der Max-Brauer-Allee befinden sich mehrere
denkmalgeschützte Bauwerke aus der Zeit um 1900: das Nyegaard-Stift, die
Gebäude des Amts- und des ehemaligen Landgerichts sowie das Gymnasium
Allee. Am ehemaligen Diebsteich (heute ein Sportplatz) stehen die in den
1920er Jahren nach Plänen des Altonaer Oberbaudirektors Gustav Oelsner
errichteten Gebäude des Arbeitsamtes Altona und des Wohnblocks Lunapark,
zwei wegweisende Beispiele des Neuen Bauens. |
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| Fotos, texte, grafiken: JHreisen - Wikipedia / Daten und Links ohne Gewähr (06.2026) |