Allgemeines

Barmbek-Nord und -Süd sind zwei Hamburger Stadtteile im Bezirk Hamburg-Nord nordöstlich von der Stadtmitte. Barmbek wurde 1271 als Dorf erstmals urkundlich erwähnt. Die Ländereien gehörten seit 1335 dem Hospital zum Heiligen Geist. Das Dorf wurde 1874 Vorort. Der Vorort wurde 1894 Stadtteil. Die kleine Karte links (anklicken) zeigt die Lage der unten aufgeführten Sehenswürdigkeiten in Barmbek-Nord.


Geschichte (Auszüge)

In dem weitgehend unbesiedelten Gebiet hatten die Barmbeker Bauern ihre Felder. Bis zur Eingemeindung der Nachbardörfer Bramfeld und Steilshoop 1937 durch das Groß-Hamburg-Gesetz bildeten die heutigen Stadtteile Barmbek-Nord und Dulsberg, die damals noch zusammen mit Barmbek-Süd als Barmbek bezeichnet wurden, einen Teil der Hamburger Ostgrenze zu Preußen. Aber auch die Osterbek bildete eine Grenze: Da  dem deutschen Zollverein nicht beitrat, gehörte Barmbek-Süd zum Hamburger Zollinland, Barmbek-Nord zum preußischen Zollgebiet. Um doppelte Zollformalitäten zu vermeiden, siedelte sich die New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie hier an. 1907 nahm die Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn mit dem Bahnhof Barmbeck den Betrieb auf. Gleichzeitig begann der Bau der Hamburger Hochbahn, die im Jahre 1912 ihren Betrieb aufnahm. 1910 eröffnete das in einem Forst am Nordende des Stadtteils, an der Grenze zu Alsterdorf gelegene Krankenhaus Barmbek, dessen Gelände als Park gestaltet wurde. Für die Besucher entstand der Haltepunkt Rübenkamp. 1931 kam der Haltepunkt Alte Wöhr hinzu.


Museum der Arbeit

In der ehemaligen New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie an der Maurienstraße entstand 1998 das Museum der Arbeit, das vor allem zeigt, wie sich Arbeit in den letzten 150 Jahren gewandelt hat. Dabei stehen Ausschnitte aus dem für Hamburg typischen Bereichen der Arbeitswelt im Vordergrund (Druck- oder Fischindustrie, Kontor- und Hafenarbeit). Das Museum bietet mit großer Unterstützung durch seinen Trägerverein Kurse an, um alte Arbeitstechniken wie das Goldschmieden oder Drucken zu erlernen. Im Hof des Museums hat das Schneidrad des Elbtunnelbohrers TRUDE (TiefRunterUnterDieElbe), mit dem die vierte Elbtunnelröhre gebohrt wurde, sein neues Zuhause gefunden. Ort und Finanzaufwand für die Aktion waren in Barmbek umstritten. Das Museum steht aufgrund von Sparmaßnahmen des Hamburger Senates vor der Schließung.

 

         

Margarinefabrik Voss

An der Straßenecke Habichtstraße/Bramfelder Straße steht der denkmalgeschützte Eingangsbereich der ehemaligen Margarinefabrik Voss - in jedem Haus die gute Voss-, der heute Teil der architektonisch interessanten Hauptverwaltung der Techniker Krankenkasse ist. Die Firma Voss wurde 1904 in der Humboldtstraße gegründet. Die Firma zog 1909 an die Bramfelder Straße. Im Jahr 1943 wurde die mesiten Gebäude durch Bomben zerstört und bis 1952 wieder aufgebaut. Die Firma stelle 1978 ihren Betrieb ein.

    


Laubenganghaus

Das Laubenganghaus Heidhörn 2-6 in Barmbek-Nord, zu dem auch die Eingänge Schwalbenstraße 73-75 und Fuhlsbüttler Straße 176-80 gehören, wurde 1926/27 von den Brüdern Hermann und Paul Frank erbaut und gilt als Prototyp für diesen Bautypus. Das gebäude wurde im laufe des 2.Weltkries stark beschädigt uns später wiederaufgebaut. Es wurde 24. Dezember 1985 unter Denkmalschutz gestellt.

 


Kirche St. Franziskus

Die Kirche befindet sich im Hamburger Stadtteil Barmbek und gehört zur Franziskanischen Gemeinschaft. Zum Gemeindegebiet gehört auch der Stadtteil Dulsberg. Die Kirche wurde in den 1920er Jahren im Norden Barmbeks erbaut. Die Kirche befindet sich an der Ecke Lämmersieth/Kranichweg.

       


Ev. - Lut. Auferstehungskirche

Die Kirche befindet sich Tieloh/Ecke Hellbrookstraße. Homepage: 

       

   


Luftschutzbunker

Das konkrete Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs in Barmbek-Nord ist der Denkmalsbrunnen auf dem Gelände des ehemaligen Allgemeinen Krankenhauses (AK) Barmbek (heute Quartier 21). Das Denkmal wurde 1922 als Brunnenanlage vom renommierten Hamburger Baudirektor und Architekten Fritz Schumacher entworfen. Der Brunnen trägt eine Widmung und die Namen von 42 bis 46 im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitarbeitern (Bediensteten) der damaligen Krankenanstalt. Der Brunnen befindet sich heute im Innenbereich des sächsischen Backstein-Ensembles, auf dem ehemaligen Ehrenhof vor dem Zentralgebäude.

            

Bahnhof Habichtstraße

Der U-Bahnhof wurde bereits ab 1912 als Bestandteil der Walddörferbahn in dem damals noch unbebauten Gebiet - das von Fritz Schumacher entgegen der ursprünglichen Anlage noch einmal völlig neu geplant wurde - gebaut. Bereits um 1916 war die Station baulich fertiggestellt, wurde aber erst 14 Jahre später, am 23. Juni 1930, eröffnet, nachdem die Gegend in den 1920er-Jahren nach den Plänen Schumachers mit einer Blockrandbebauung inmitten von Grünanlagen besiedelt wurde. In der Zwischenzeit fuhren die Züge ohne Halt durch. Dies war nach dem Krieg erneut so, als angesichts der fast vollständigen Zerstörungen im umliegenden Barmbek-Nord die Züge bis 1948 meist ohne Halt durchfuhren. Seit der Einführung des Drei-Linien-Systems 1963 war Habichtstraße eine Station der Linie U2. Im Jahr 2009 änderte sich dies nach dem Linientausch, nunmehr verkehrt die U3 hier. Der Bahnhof befindet in Dammlage und verfügt über einen Bahnsteig. 1973 wurde das alte Zugangsgebäude auf dem Bahnsteig abgerissen, der Bahnsteig verlängert und eine Rolltreppe ergänzt. 2003 gab es erneut umfangreiche Sanierungsarbeiten im Zuge einer Streckensperrung des Linienastes, um u. a. die dortigen Brücken zu sanieren. Der Bahnhof ist jedoch bislang nicht barrierefrei.

 

 

 

 

     

Schule Tieloh

Die Schule Tieloh in der gleichnamigen Straße ist einer der drei Standorte der Stadtteilschule Barmbek. Vor der Hamburger Schulreform war sie eine Hamburger Grund-, Haupt- und Realschule unter einem Dach. Das Schulgebäude wurde 1912 vom Architekten Fritz Schumacher entworfen. Die Figuren über dem Eingang stammen von Richard Kuöhl.

     

   

 

  

 

Luftschutzbunker

Luftschutztürme der Bauart Zombeck wurden nach ihrem Konstrukteur Paul Zombeck benannt. Die Luftschutztürme wurden meist noch vor Kriegsbeginn oder spätestens bis Ende 1940 errichtet, da mit diesem Bauprogramm Priorität auf modifiziertere Luftschutzbaustruktur gesetzt wurde. Zombecktürme wurden für den Selbstschutz, sowie auch für den Werkluftschutz in verschiedenen Bauvarianten errichtet.

       

 


bahnhof barmbek

Der Barmbeker Bahnhof besteht seit 1906 als Teil der damaligen Stadtbahn. Ab 1912 hielt auch die Hochbahn (später U-Bahn genannt) an zwei Bahnsteigen mit vier Gleisen, die direkt südlich parallel zum Vorortbahnhof gebaut wurden. Mit dem Bau der U-Bahn-Zweiglinie in die Walddörfer kam ein weiterer Bahnsteig mit zwei Gleisen hinzu. Dafür musste das Empfangsgebäude am Wiesendamm bereits 1916 abgerissen werden. Zwischen 1926 und 1928 wurden die Gleisanlagen der U-Bahn komplett erneuert, fortan gab es hier nur noch zwei U-Bahnsteige mit vier Gleisen. Bis 1946 wurde der Stadtteil „Barmbeck“ und auch der Bahnhofsname mit „ck“ geschrieben (siehe Dehnungs-ck). Anfang der 1960er Jahre wurde auf der westlichen Seite des Bahnhofs ein breiter Verbindungsgang auf einer eigenen Ebene (+1) mit Verkaufsräumen, Zugang zu den drei Bahnsteigen mit je einer Rolltreppe und Anbindung an den Wiesendamm und die nördlich des Bahndamms liegende Krüsistraße über Treppen geschaffen. Hier wurde eine große Bus-Umsteigeanlage mit einem Ankunfts- und zwei Abfahrts-Bussteigen errichtet. Sie wurde u. a. dazu benötigt, die Straßenbahnlinien 6 in Richtung Ohlsdorf und 9 nach Bramfeld durch eine gebrochene Verbindung Schnellbahn → Bus zu ersetzen. Der Straßenbahnverkehr in Barmbek wurde am 29. Mai 1965 eingestellt. Nordwestlich des Busbahnhofs wurde zwischen Krüsistraße und Drosselstraße eine Park+Ride-Anlage mit 152 Parkplätzen eingerichtet. Der S-Bahnsteig wurde 1974 Richtung Westen verlängert, damit bis hier auch 9-Wagen-Züge eingesetzt werden können. 1978 wurde für den U-Bahn-Bereich ein neues Stellwerk an der Westseite des südlichen Bahnsteiges errichtet. Es ersetzte die alten Stellwerksanlagen, die teilweise noch von 1929 stammten. Um 1986 wurde der westliche Durchgang zwischen Wiesendamm und Krüsistraße mit den Zugängen zu den Bahnsteigen erneuert, u. a. mit einer neuen Flächenaufteilung, der Einrichtung einer Wertmarken-Verkaufsstelle, neuen Fahrkartenautomaten sowie neuen Wandfliesen. Die mehr als vierzig Jahre alte Busanlage wurde Anfang der 2010er Jahre durch auf der Nord- und Südseite des Bahnhofs (an der Krüsistraße und dem Wiesendamm) verteilte Bushaltestellen ersetzt. Dazu wurde der westliche Zugang vom Wiesendamm erneuert. Außerdem wurde der in den 1960er Jahren geschlossene schmale Verbindungsgang von der östlichen Treppe zum S-Bahnsteig bis zur Ecke Krüsistraße/Fuhlsbüttler Straße wieder geöffnet. In der Zwischenzeit war die feste Treppe zum S-Bahnsteig auf der Ostseite nur durch die U-Bahn-Schalterhalle vom Wiesendamm aus erreichbar. Der Bahnhof wurde zwischen Oktober 2009 und Ende 2016 saniert und umgebaut. Am westlichen Verbindungsgang wurden Aufzüge zur Straßenebene und zu den drei Bahnsteigen eingebaut. Der Senat stellte insgesamt 28,4 Mio. Euro für die behindertengerechte Umgestaltung des Bahnhofs und der Umsteigeanlage zur Verfügung.

         
   

alte rangierlokomotive / bahnhof barmbek

Die alte Dampfspeicherlok stammt aus dem Jahr 1950. Sie wurde 1950 bei A. Jung in Jungenthal b. Kirchen / Sieg gebaut. Sie war Betriebslok bei den HEW auf dem Werksgelände in Tiefstack. Nachdem der Betrieb der Lok nicht mehr erforderlich war, wurde Sie 2003 an die Stiftung Hamburg Maritim übergeben und auf den Gleisen des Rangierbahnhofes Hamburg-Süd abgestellt, danach ging es zum heutigen Standort an den 50er Schuppen. Der neu gegründete Verein der Freunde der historischen Hafenbahn unter dem Dach der Stiftung Hamburg Maritim übernahm am 11.09.04 die Betreuung der Lok.

     
   

Hamburgische Schiffbau-Versuchsanstalt

Die Hamburgische Schiffbau-Versuchsanstalt (HSVA) ist eine Forschungsanstalt, in der für Kunden aus aller Welt Schiffe getestet werden. Dazu wird in der Tischlerei ein maßstabsgetreu verkleinertes Schiffsmodell hergestellt (meist zwischen 7 und 8 Metern Länge). Aus der mechanischen Werkstatt kommen Propeller und Aufnahmen für Messinstrumente. Wenn das Modell fertig ist, werden je nach Wunsch des Kunden Versuche durchgeführt (im Eistank, dem großen Schlepptank, dem HYKAT(Hydrodynamics & Cavitation Tunnel), dem kleinen Kavitationstunnel, dem Umwelttank oder im Wendetank). Während der Versuche werden mit vielen Instrumenten und Verfahren Daten gesammelt, ausgewertet und an den Kunden weitergeleitet, der danach sein Schiff bauen oder verändern kann. Neben der kommerziellen Zivilschifffahrt werden auch Sportboote optimiert. Eine wesentliche Rolle spielen allerdings Forschungen im Auftrag der Marine, die teilweise kritisch gesehen werden.

      

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Köster-stiftung

Die Heinrich und Caroline Köster Testament-Stiftung, kurz Köster-Stiftung, in Hamburg-Barmbek-Nord ist eine im Jahr 1885 gegründete gemeinnützige Einrichtung. Als Stiftungszweck genannt wurde der Bau von Wohnungen für bedürftige Kinderreiche und alte Menschen, "welche ihnen zu möglichst niedriger Miete überlassen werden sollen". Die ersten ehrenamtlichen Verwalter der Wohnstiftung wurden mit Wirkung zum 1. Februar 1895 eingesetzt. Dies waren G. Embden, Pastor Arnold Köster aus St. Georg und als Mitglied der Familie der Kaufmann Johannes Köster. Bis heute ist in der Satzung festgelegt, dass im Stiftungsvorstand mindestens ein Nachkomme der Familie von Heinrich und Caroline Köster und nach Möglichkeit ein evangelischer Pastor vertreten sein soll. An der neu entstandenen Kösterallee in Barmbek entstanden bis zum November 1901 im gleichen Stil 14 Reihenhäuser. Mit den Vorbereitungen für weitere 13 Häuser wurde im Januar 1903 begonnen. Weitere 16 modernere zweistöckige Reihenhäuser wurden im Jahr 1927 errichtet. Ab 1929 wurde an der Kösterallee nach Plänen des Architekten Paul Frank der Senioren-Wohnstift „Haus Köster“ (heutiges Haus Köster 1) errichtet und 1932 durch einen weiteren Flügel ergänzt. Dieses Gebäude entstand im modernen Laubengangstil. Während der Operation Gomorrha wurden die Reihenhäuser der Kösterallee fast vollständig zerstört. Nur einige erhaltene Untergeschosse dienten ausgebombten Hamburgern als Notunterkünfte, wurden 1968/69 aber schließlich abgerissen und die Straße aufgehoben. Das Seniorenwohnstift wurde 1943 ebenfalls stark beschädigt und es gingen alle Wohnungen im fünften Stockwerk durch Brandbomben verloren. Diese Wohnungen konnten erst im Jahr 1953 wieder aufgebaut werden. Durch Sprengbomben waren schwere Schäden an den Laubengängen entstanden, welche 1964/65 vollständig erneuert wurden. 1981 wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Weitere Reparaturen wurden 1984/85 an den Stahlträgern der Laubengänge und den Balkonen notwendig.

       

   

 

  

 

allgemeines krankenhaus barmbek

Die Asklepios Klinik Barmbek (ehemals Allgemeines Krankenhaus Barmbek oder AK Barmbek) ist das Allgemeine Krankenhaus im Hamburger Stadtteil Barmbek-Nord im Bezirk Hamburg-Nord und ist Bestandteil der Asklepios Kliniken Hamburg, des ehemaligen, inzwischen teilprivatisierten Landesbetriebs Krankenhäuser. Das Allgemeine Krankenhaus Barmbek wurde nach Plänen von Friedrich Ruppel in seiner ursprünglichen Form von 1910 bis 1915 als Parkkrankenhaus im Pavillonstil erbaut. Viele der Gebäude hatten eine für die damalige Zeit typische (Reform-)Architektur. Das Gelände beherbergte mehr als 60 Gebäude und mehr als 2000 Betten. Das Krankenhaus konnte sich zur damaligen Zeit selbstständig versorgen. So befinden sich auf dem Gelände ein Wasserturm und ein eigenes Heizkraftwerk, welche aber für den Neubau nicht mehr benutzt werden. Der Wasserturm ist außer Funktion und soll nach dem Verkauf an einen privaten Investor einer neuen Nutzung zugeführt werden. Das Heizkraftwerk wird von Vattenfall zur Versorgung des Stadtteils mit Fernwärme betrieben. Es bestand insgesamt eine große Infrastruktur, die u. a. auch eine eigene Pathologie, eine eigene Wäscherei und eine Großküche beinhaltete. Auch waren Mitarbeiter aller Bereiche, wie Gärtner und Handwerker, vorhanden, die Versorgung erfolgte aus einer Hand, wo heute zahlreiche Fremdfirmen beauftragt sind. Die gesamte Anlage war als großer Park angelegt, der auch bei vielen Spaziergängern beliebt war. Das Krankenhaus war mit seiner Größe von über 15 Hektar und der Infrastruktur eine „eigene Stadt“. Nicht zuletzt aufgrund dieser Vorzüge wurde das AK Barmbek nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1951 als britisches Militärkrankenhaus genutzt und für die Hamburger Bevölkerung stattdessen die frühere Staatskrankenanstalt Friedrichsberg als „AK Eilbek“ hergerichtet. Nach dem Verkauf von 13,8 Hektar durch die Stadt Hamburg im Jahre 2006 entstanden auf dem Gelände im sogenannten „Quartier 21“ 475 neue Wohnungen sowie Flächen für Gastronomie, Einzelhandel und Büros. Es wurde sowohl bestehende, denkmalgeschützte, Gebäude umgebaut, als auch neue Gebäude geschaffen. Ende 2011 bezogen die ersten Mieter renovierte Bettenhäuser auf dem Gelände. In der alten Pathologie hat ein Gesundheitszentrum eröffnet.

        

   

 

  


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