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1248
wurde Bergstedt, das ehemals ein sächsisches Runddorf war, erstmals
urkundlich unter dem Namen Berichstede genannt. 1345 verpfändete die
Familie von Wedel das Dorf an das Hamburger Domkapitel. Im 16.
Jahrhundert gelangte Bergstedt an die Herzöge von Holstein-Gottorp,
bevor es 1750 bis 1773 wieder an Hamburg verpfändet war. Seit 1889
bildete Bergstedt gemeinsam mit der Landgemeinde und dem Gutsbezirk
Hoisbüttel einen Amtsbezirk im preußischen Kreis Stormarn. Im Zuge des
Groß-Hamburg-Gesetzes wurde Bergstedt 1937 nach Hamburg eingemeindet.
Heute gehört es zum Ortsamtsgebiet Walddörfer.
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