gewerkschaften / personalrat


hinweise

Die gewerkschaften habe eigene Vertretungen für alle bereiche der polizei. zudem sind sie im personalrat vertreten, in den sie alle paar jahre gewählt werden. Ich habe überwiegend kontakt mit vertretern der GDP gehabt, aber auch mit vertretern der anderen gewerkschaften. meine Anliegen - auch wenn sie absolut berechtigt waren - wurden i.d.R. nicht beachtet oder sogar als Belästigung abgetan. So habe per Dienstpost, per E-Mail und auch persönlich in gesprächen über mobbing gegenüber Kollegen und mir berichtet oder auch über manipulationen bei Urlaub, Überstunden, beförderungen. Die von mir gesendeten Schriftstücke, die gesprächsprotokolle und auch die Anworten dazu werde ich hier aufführen. Daraus wird schnell deutlich, dass man seitens der mitglieder des Personalrates der Hamburger Polizei und der Gewerkschaften offensichtlich keinerlei interesse am wohlergehen der Kollegen oder an der einhaltung von rechtsvorschriften hat.


GDP

1984-08-01

Eintritt in die gewerkschaft (Polizeischule)

 

 

 

 

 

 

2013-08-15

Fax an GDP-Hamburg (PHK KIRSCH) - Manipulierte Personalakten, beurteilungen und evtl. dienstvergehen (PDF)

 

 

 

 

 

 

2018 (April bis November)

Dialog per E-Mail und mehrere persönliche Treffen (mit Zeugen) mit einem Gewerkschaftler, der seine Hilfe angeboten hatte
Ergebnisse / Auskünfte
- meine unterlagen bei der gewerkschaft sind ausgerechnet für die angefragten zeitpunkte von den computern der GDP verschwunden
- meine belegten faxe und e-mails sind verschwunden / niemand kann noch irgendetwas nachvollziehen
- meine Rechtsschutzanfragen bei mehreren Personen bei der GDP sind nicht mehr vorhanden obwohl die bestätigungen vorleigen
- daten zu einem von mir eingesetzten anwalt oder entsprechender belegter schriftverkehr sind nicht vorhanden
- im personalrat wurde mein fall am 02.Januar 2017 vom beamten schade vorgetragen (Anm. Dieser wusste seit Anfang 2016 von meiner behinderteneigenschaft und hatte auch die Unterlagen von mir)
- genaue Daten dazu, was wie vorgetragen wurde und wie entscheiden wurde, gibt es nicht bzw. wurden nicht ausgehändigt oder eingesehen
- keine Daten zur schwerbehindertenvertretung bekannt
- keine auskunft dazu, warum der Personalrat mehrere wochen vor der versetzung in den ruhestand nicht interveniert hat, nachdem er noch einmal auf die behinderten/Schwerbehinderteneigenschaft hingewiesen worden war (PR Mitglied Höxtermann)

 

 


DPOLG

 

 

 

 

 

 

 

 


personalrat

 

   

 

  


Fotos, Texte, Grafiken: made by JH (01.2019)