Warum gibt es diese Webseiten?

 
 

  

 
 

Die Polizei Hamburg ist in grosser Personalnot. Personal fehlt an allen dienststellen und wird gnadenlos hin- und hergeschoben. Stabsdienststellen werden immer weiter aufgebläht, Lücken werden mit Personal gestopft, das dann woanders fehlt. der Krankenstand ist oft sehr hoch. Beförderungen gibt es nur noch, wenn geld da ist, und dann häufig auch nur für diejenigen, die nicht in den schichten schuften müssen.

Viele Mitarbeiter sind völlig überarbeitet, frustriert und haben hohe Überstundenzahlen. Dies läuft so seit jahren und wird durch äusserungen von Politikern und Polizeiführern geschickt verdreht oder sogar geleugnet. In den nächsten jahren werden grosse teile der Hamburger Polizei pensioniert, was trotz der Beteuerungen von Politikern alles nur noch schlimmer machen wird.

vor diesem hintergrund wurde ich Im März 2017 im alter von  51 Jahren mit fragwürdigen Begründungen und nach jahrelangem Mobbing vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg vorzeitig IN DEn RUhESTAND GESCHICKT. Ich war dabei seit 2015 Als Behinderter anerkannt - auch wenn man es nicht unbedingt sieht (Foto von 2018) - und war auch seit Ende 2016 einem Schwerbehinderten gleichgestellt.

Dies ist meinen Vorgesetzten, beteiligten Dienststellen, dem Personalrat der polizei hamburg und auch einer Fraktion im Hamburger Senat vor meiner versetzung in den ruhestand über monate/ Jahre bekannt gewesen. Wiedereingliederungsmaßnahmen wurden mir mehrmals verweigert. die einbindung der schwerbehindertenvertretung erfolgte erst monate nach meiner Versetzung in den Ruhestand.

 
     
 

Die Daten auf diesen Webseiten stammen aus meinen unterlagen, aus dem Internet, von veröffentlichungen der gewerkschaften, AUS zeitungsartikeln sowie von meinen persönlichen erfahrungen. Ich zeige auf, wie man in Hamburg mit mir, aber auch mit anderen Kollegen auf skandalöse weise umgegangen ist. Ich werde hier auch darstellen, dass die Probleme der Polizei in den letzten Jahren erheblich geworden sind, dass man eigentlich nicht mehr von einer sicheren Stadt sprechen kann.

 
 

  

 
 

ich bemühe mich hier um absolute Objektivität, obwohl ich selbst betroffen und extrem verärgert bin. Ich nenne nur fakten, belegbare Daten und dinge, die ich selbst erlebt habe oder über die es Schriftsätze zur Bestätigung gibt. namen von anderen werde ich vorerst teilweise weglassen, weil ich für die betroffenen Personen ähnliche repressalien und drohungen fürchten muss, wie es bei mir der Fall war.

 
 

 

 
 

Bitte alles aufmerksam lesen und eine eigene meinung bilden.

 
     
  Hier ein Beispiel  
  Die unten stehenden Fragen (insgesamt 21 DIN A4 Seiten incl. diverser fragen nach meinem Sexualverhalten) sollte ich im rahmen einer von PERS angeordneten personalärztlichen untersuchung beantworten. Da dies alles nichts mit meiner erkrankung zu tun hatte und ich mich verständlicherweise geweigert habe, wurde mir von der personalabteilung im Anschluss ein verstoß gegen die mitwirkungspflicht vorgeworfen. Mir wurde im Anschluss massiv mit disziplinarmaßnahmen gedroht und dann im anschluss vom leiter der Personalabteilung die dienstunfähigkeit unterstellt.