GESCHICHTE

Die Aurelianische Mauer ist die bedeutendste Stadtmauer von Rom. Sie wurde unter Kaiser Aurelian (270-275) begonnen und unter Kaiser Probus (276-282) abgeschlossen. Rom hatte schon eine Mauer aus früherer Zeit, die „Servianische Mauer“, aber die Stadt war längst über den alten Mauerring hinausgewachsen. Die Errichtung der Mauer stellte das politische Eingeständnis der Kaiser dar, dass selbst Rom, die Hauptstadt des Imperiums, mit einem Angriff germanischer Volksstämme rechnen musste. In den Jahren 254–259 n. Chr. waren bereits mehrfach germanische Stämme auf italischem Boden erschienen, so etwa die Alemannen und die Goten. Bisher hatte Rom diese erfolgreich zurückschlagen können, bevor die Hauptstadt unmittelbar angegriffen werden würde, allerdings war es nur eine Frage der Zeit, wie lange dies noch gehen würde. Die Mauer war 19 km lang, ursprünglich 6 m hoch und ca. 3,5 m tief. Der größte Teil war aus Ziegelsteinen gemauert worden. Es gab 18 größere Tore und 383  Wachtürme, jeweils in einem Abstand von ungefähr 30 m. Die Architekten bezogen viele bestehende Bauten in die Befestigungen mit ein, was ein deutliches Zeichen für die Eile des Bauvorhabens darstellt. Beispielsweise das berühmte Grabmal des Gaius Cestius, die Cestius Pyramide, wurde so Teil der Mauer. Die so entstandene Stadtmauer stellte jedoch nur einen befriedigenden Schutzwall gegen solche Angreifer dar, denen die technischen und sonstigen Voraussetzungen für eine längere Angriffswelle oder gar eine Belagerung fehlte. Bereits Kaiser Maxentius ließ die Mauer zu Beginn des 4.Jahrhundert etwas erhöhen. Später ließen die Kaiser Honorius und Arcadius die Mauern auf fast 11 m erhöhen und verstärken. Danach wurde auch das Mausoleum des Kaisers Hadrian (Engelsburg), als Zitadelle in die Befestigungen integriert. Vielfach wurden die Tore zu wahren Festungstürmen ausgebaut. Das Problem der Aurelianischen Mauer war ihr Umfang: Rom hatte im Grunde nie genug Soldaten, um die ganzen 19 km der Mauer zu bemannen. Dennoch stellte die Aurelianische Mauer einen wirksamen Schutzschild gegen die immer aufdringlicher werdenden Germanen dar. Die Goten und Vandalen, denen es in der ersten Hälfte des 5.Jahrhunderts gelang, Rom einzunehmen, bewältigten nicht die Aurelianische Mauer, sondern bedienten sich eines Tricks: Sie kappten die Wasserleitungen und zwangen die Römer dadurch letztendlich zum Öffnen der Tore der Stadt Rom. Den letzten grossen Dienst sollte die Aurelianische Mauer Papst Pius IX. leisten, als er sich gegen diejenigen wehren wollte, die einen Staat Italien mit der Hauptstadt Rom errichten wollten. Sein Ansinnen war vergeblich und die Aurelianische Mauer verlor endgültig ihre Funktion als schützende Stadtmauer, da Rom einfach über ihre Begrenzungen hinauswuchs. Heute sind noch sehr viele Reste der einst antiken Stadtmauer zu erkunden. Gerade gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden viele Teile wieder in den vermeintlich antiken Urzustand zurückversetzt und von mittelalterlichen oder frühneuzeitlichen Anbauten befreit.


porta maggiore

Die Porta Maggiore ist eines von 18 größeren Stadttoren Roms. Ursprünglich war die Porta Maggiore ein herausgehobener Teil eines Aquäduktes. Dieser führte die Leitungen der Aqua Claudia (untere Röhre) und die des Anio Novus (obere Röhre) über die Straßen Via Labicana und Via Praenestina. Erbaut wurde die spätere Porta Maggiore im Jahre 52 n. Chr. im Auftrag von Kaiser Claudius, der die Aqua Claudia errichten ließ, um die Wasserversorgung Roms weiter zu verbessern. Ende des 3. Jahrhunderts n. Chr. wurde die Aurelianische Mauer errichtet. Auf Grund der gebotenen Eile bei Errichtung der Mauer wurden eine Reihe bestehender Bauwerke, unter anderem auch die spätere Porta Maggiore, in diese integriert. In unmittelbarer Nähe der Porta Maggiora befinden sich das Grabmal des Eurysaces und eine unterirdische Basilika, die möglicherweise von Neopythagoreern errichtet wurde. Die Porta Maggiore trug zunächst den Namen Porta Praenestina, da diese Straße auf das Tor zuführt. Im Mittelalter erhielt das Tor jedoch seinen heutigen Namen, der den Pilgern anzeigt, dass sie, wenn sie durch dieses Tor Rom betreten, auf dem schnellsten Wege zur Kirche Santa Maria Maggiore gelangen. Die Porta Maggiore bildet heute den Mittelpunkt eines größeren, gleichnamigen Platzes in Rom, der optisch durch die Ruine der Aurelianischen Mauer geteilt wird. Der Platz ist ein wichtiger Knoten- und Umsteigepunkt im Netz der römischen Straßenbahn.

         

porta del popolo (Flaminia)

Die Porta del Popolo ist ein Tor in der Aurelianischen Mauer in Rom. Sie verdankt ihren Namen der nahe gelegenen Kirche Santa Maria del Popolo, während der ursprüngliche Name Porta Flaminia von der Via Flaminia stammt, die an dieser Stelle die Stadt verlässt. Das Tor öffnet sich nach innen zur Piazza del Popolo und nach außen zur Piazzale Flaminio. Das Originalbauwerk wurde von Kaiser Aurelian ca. 271–275 im Zuge des Baus der Stadtmauer errichtet. Unter Sixtus IV. wurden die vormals halbrunden Verteidigungstürme in viereckige umgebaut. Es ist nicht klar, ob das ursprüngliche Bauwerk abgerissen und neugebaut wurde oder ob die Türme nur mit Marmor verkleidet wurden. Das heutige Tor liegt ungefähr anderthalb Meter höher als in der Antike und ist eine Rekonstruktion aus dem 16. Jahrhundert. Die Gestaltung der Außenseite des Tores wird Nanni di Baccio Bigio zugeschrieben, der den Auftrag hierzu von Papst Pius IV. erhalten hatte und sich bei der Ausgestaltung vom Titusbogen inspirieren ließ. Stadtauswärts ist das Tor mit antiken Säulen und den Statuen der Heiligen Petrus und Paulus geschmückt. Auf dem Tor an der Innenseite befindet sich über dem Wappen des Medici-Papstes Pius IV. das Wappen von Papst Alexander VII., ein Stern sowie sechs Berge. Über dem Tor sind ferner Inschriften vorhanden, eine bezieht sich auf den Einzug der Königin Christina von Schweden in Rom. Die Innenseite des Tores wurde von Gian Lorenzo Bernini für Alexander VII. anlässlich des Besuches der Königin Christina von Schweden in Rom, die das Tor am 23. Dezember 1655 durchschritt, realisiert. 1870 wurden die beiden Seitentürme abgerissen. Rechts und links des Tores befinden sich kleine Arkaden. Zwischen der Porta del Popolo und der Porta Pinciana (Muro Torto bzw. auch Murus Ruptus) sind noch Reste der Stadtmauer vorhanden. Gegenüber dem Tor befindet sich der 36,4 m hohe Obelisk aus dem Jahre 10 v. Chr. Bei einer Restaurierung im Jahre 1879 wurden Verteidigungstürme aus dem 16. Jahrhundert abgerissen, die Papst Sixtus IV. hatte anlegen lassen.

          

porta san paolo (porta ostiensis)

Die Porta San Paolo, in der Antike unter dem Namen Porta Ostiensis bekannt, ist ein Stadttor der Aurelianischen Mauer in Rom. Sie ist der Ausgangspunkt der Via Ostiensis (heute Via Ostiense), einer der belebtesten Straßen Roms, die einst nach Ostia führte. Nahe bei der Porta San Paolo steht die Cestius-Pyramide. Das Tor hatte ursprünglich zwei bogenförmige Durchgänge aus Travertin, die von zwei halbkreisförmigen Türmen aus Ziegelmauerwerk flankiert werden. Das Tor war ursprünglich Teil eines aus zwei Toren bestehenden Ensembles, da hier zwei wichtige Verkehrsadern die Stadt verließen. Sie zeugen von der Bedeutung und dem Verkehr, der hier Rom mit dem antiken Hafen in Ostia verband. 1888 wurde das eine der Tore abgerissen und lediglich eine Beschreibung Lancianis gibt noch einige Informationen. Das bedeutendere Tor, die heute noch erhaltene porta San Paolo, wurde unter Honorius umgestaltet, die Türme wurden aufgestockt. Das Tor wurde aus Verteidigungsgründen umgebaut. Der äußere Torbereich wurde abgerissen und durch eine Mauer mit nur einem Durchgang ersetzt, während das Gegentor auf der Innenseite weiterhin aus zwei Bogendurchgängen bestand. Über dem zentralen Torbereich wurde eine Geschützkammer mit sechs Bogenfenstern eingerichtet. Möglicherweise wurden die Veränderungen aber auch erst im 6. Jahrhundert durch Belisar oder Narses veranlasst. Die massive, wehrhafte Anlage wurde im Mittelalter auch Castelletto genannt. Doch bereits im 6. Jahrhundert bekam sie den Namen Porta San Paolo, da sie den Ausgang der Stadt zur Basilika Sankt Paul vor den Mauern bildete. Noch im 4. Jahrhundert, als der für den Circus Maximus bestimmte, heute auf dem Lateran befindliche Obelisk vorsichtig durch das Tor manövriert werden musste, war sie unter dem Namen porta Ostiensis bekannt.

            
     

porta pinciana

Die Porta Pinciana ist ein spätantikes römisches Stadttor. Es wurde in seiner Geschichte wiederholt zugemauert und wieder geöffnet. 1974 verhüllten Christo und Jeanne-Claude es in einer Kunstaktion. Die Porta Pinciana wurde im Jahr 401 während allgemeiner Verbesserungen an der Aurelianischen Mauer unter Kaiser Honorius erbaut, indem ein bereits bestehendes kleines Ausfalltor fortifikatorisch verstärkt wurde; der rechts flankierende Turm erhielt anstelle des ursprünglichen rechteckigen Grundrisses einen halbkreisförmigen, der identische Turm zur Linken kam neu hinzu. Die Ziegelsteinkonstruktion des eigentlichen Tores ist mit Travertin verkleidet und befindet sich immer noch in gutem Zustand. Die ganze Anlage wurde zu einem unbestimmten Zeitpunkt auf drei Stockwerke erhöht (heute wieder zurückgebaut, gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden viele Teile der Aurelianischen Mauer wieder in den vermeintlich antiken Urzustand zurückversetzt und von mittelalterlichen oder frühneuzeitlichen Anbauten befreit), und sie war von Bäumen und Sträuchern überwuchert. Das nach dem Pincio, einer nahegelegenen, aber nicht zu den klassischen sieben Hügeln Roms gehörenden Erhebung, benannte Tor trug auch den Namen Porta Salaria Vetus („alte Porta Salaria“), da die Via Salaria (die „Salzstraße“) in einer älteren Streckenführung hindurch führte. An der Wende von der Spätantike zum Frühmittelalter entstellte sich der Name zu Porta Portitiana oder Porta Porciniana. Das Tor, das kein Hauptzugang zur Stadt war, wurde wiederholt zugemauert, so dass zudem die Bezeichnung Turata entstand als Amalgamierung von Porta murata („vermauertes Tor“). Im 9. Jahrhundert geschah dies zum ersten Mal. Öffnung und Schließung wechselten sich nach Bedarf ab. Ein letztes Mal schloss man das Tor 1808, offen ist es wieder seit 1887, und es gehört zu einer der Zufahrten zur nahen Villa Borghese. Die weiteren Toröffnungen, die mittlerweile links und rechts der Porta Pinciana existieren, stammen aus moderner Zeit und dienen dem angewachsenen Straßenverkehr.

           
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porta salaria (nicht mehr vorhanden)

Die Porta Salaria war Teil der Aurelianischen Mauer in Rom, die zwischen 271 und 275 n. Chr. erbaut wurde. Durch das Tor verlief die Via Salaria nova, die außerhalb der Stadt in die Via Salaria vetus überging. Die Horti Sallustiani lagen direkt bei dem Tor auf der Stadtseite. Das Tor hatte nur einen Durchgang und wurde von zwei halbrunden Türmen flankiert. Über dem östlichen Turm öffneten sich, den Zeichnungen nach zu urteilen, ursprünglich Fenster in der Stadtmauer. Wahrscheinlich stammt nur der westliche Turm aus der aurelianischen Bauzeit des Tores, während der östliche Turm später angebaut wurde und die einstigen Fenster in der Mauer überflüssig machte. Zumindest ist die Anlage mit nur einem Turm für die aurelianische Zeit typischer. Der Durchmesser des westlichen Turms betrug 7,60 Meter gegenüber 9,20 Meter des östlichen Turms. Über dem Torbogen selbst befanden sich drei große, mit Bögen abgeschlossene Fensteröffnungen. Ausgeführt war all dies in opus caementitium, dem römischen Beton, verkleidet mit Ziegelmauerwerk. Wohl unter Honorius wurden die Türme um ein Geschoss erhöht, vermutlich der östliche ergänzt und die Wandflächen des Tors zwischen den Türmen im unteren Bereich mit Travertin verkleidet. Auch die Fensteröffnungen oberhalb des Durchgangs ließ man wohl erst in dieser Zeit durchbrechen. Noch in antiker Zeit muss ein großer Teil des Bogenscheitels heruntergefallen sein und wurde durch Ziegelmauerwerk in opus mixtum ersetzt. Durch die Porta Salaria drangen im Jahr 410 die Goten unter Alarich in die Stadt und plünderten sie. In der Nähe des Tores belagerte im Jahr 537 der Gote Witigis die Truppen Belisars und die porta Salaria ist ein von Prokop oft genannter Ort dieses Kapitels römisch-gotischer Auseinandersetzungen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Stadttoren der Aurelianischen Mauer erhielt die porta Salaria im Mittelalter keinen christlichen Namen. Bei der Eroberung des Kirchenstaats durch italienische Truppen im Jahr 1870 wurde das Tor durch das Bombardement am 20. September so schwer getroffen, dass es abgerissen und 1873 durch einen Neubau von Virginio Vespignani ersetzt wurde. Dieser Bau musste schließlich im Jahr 1921 einer Straßenerweiterung weichen, so dass von dem Tor, das sich auf der heutigen Piazza Fiume befand, keinerlei Reste erhalten sind. Bekannt ist es lediglich durch Beschreibungen, Zeichnungen und frühe Fotografien. Im Rahmen der Abrissarbeiten 1871 wurde der Bereich des Tores archäologisch untersucht. Hierbei wurden unter dem östlichen Turm das Grabmal des Quintus Sulpicius Maximus, eines elfjährigen Teilnehmers am Wettkampf im Stegreifdichten während des dritten agon Capitolinus im Jahr 94 n. Chr. und ein würfelförmiges Grab sullanischer Zeit aus Tuffblöcken, die mit Pilastern und Sockelgesims aus weißem Kalkstein verziert waren, gefunden. Unter dem westlichen Turm legte man die Reste eines frühaugusteischen Rundgrabes einer Cornelia, Tochter des Lucius Scipio, Gemahlin des Vatienus, Cornelia L. Scipionis f. Vatieni, frei. Die Reste dieses Grabes, ein Bukranienfries, die Inschrift und ein Löwentorso sind heute an der Aurelianischen Mauer in der Nähe des Fundortes angebracht. Beide Gräber befanden sich ursprünglich an der Via Salaria und wurden für den Bau des Tores wiederverwendet.

           
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porta Pia

Porta Pia ist ein Tor in der Aurelianischen Mauer in Rom an der Via XX Settembre. Das ehemalige Stadttor wurde benannt nach dem Auftraggeber Papst Pius IV. Es wurde zwischen 1561 und 1565 nach Plänen von Michelangelo erbaut (nach dessen Tod durch Giacomo del Duca vollendet) als Ersatz für die einige hundert Meter südwärts gelegene Porta Nomentana, die zur selben Zeit geschlossen wurde. 1575 wurde aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens ein zweiter Torbogen hinzugefügt. Einige Meter nordwestlich des Tores durchbrachen die Bersaglieri am 20. September 1870 die Mauer, marschierten in Rom ein und vollendeten damit die Einigung Italiens. An dieser Stelle (italienisch Breccia di Porta Pia) Karte befindet sich eine Gedenkstätte. Vor der Porta Pia steht ein monumentales Denkmal eines Bersagliere. Das Historische Museum der Bersaglieri befindet sich daher heute in Nebenräumen des Stadttors. An der Porta Pia warf der antifaschistische Aktivist Gino Lucetti am 11. September 1926 eine Bombe auf das Auto, in dem Benito Mussolini saß, verfehlte jedoch sein Ziel.

           
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porta nomentana (reste vorhanden)

Die Porta Nomentana war ein Tor in der zwischen 271 und 275 n. Chr. erbauten Aurelianischen Mauer in Rom. Das Tor war in der Antike Ausgangspunkt der alten Via Nomentana, die nach einer Umstrukturierung des ganzen Gebietes und Verlegung der Straße seit dem Jahr 1564 ihren Ausgang von der 75 Meter entfernten und durch Michelangelo im Auftrag Pius VI. errichteten Porta Pia nimmt. Die porta Nomentana vermittelt einen guten Eindruck von den ursprünglichen Toranlagen der Aurelianischen Mauer, da es als einziges Tor der Mauer keine größeren Umbauten oder Veränderungen in seiner Oberfläche erfahren hat. Erst mit dem Bau der Porta Pia wurde der Durchgang mit rohem Ziegelmauerwerk verschlossen. Der 2,90 Meter breite und 5,50 Meter hohe Torbau hatte nur einen Durchgang, der von zwei zweigeschossigen Türmen flankiert wurde. Die Oberfläche war mit feinem Ziegelmauerwerk verblendet. Über Türmen und Torkammer hatte die Anlage ein mit Mauerzinnen bewehrtes Flachdach. Wie bei vielen anderen Torbauten der Aurelianischen Mauer, etwa der Porta Salaria, wurden auch bei diesem Tor antike Gräber eingebaut, die teils oberflächlich zu erkennen sind. Im Jahr 1827 wurde daher der südliche Turm niedergelegt, um das darunter befindliche Grab des Quintus Haterius freilegen zu können, in dem man den Suffektkonsul des Jahres 5 v. Chr., den einflussreichen und häufig bei Sueton und Tacitus erwähnten Senator und Rhetor vermuten darf. Unter dem nördlichen Turm sind heute noch die Reste eines rechteckigen Ziegelgrabes erhalten. Bis ins 13. Jahrhundert war für das Tor der antike Name in Gebrauch. Dann aber wandelte dieser sich zu Porta S. Agnese, da das Tor den Hauptweg zur Basilika Sant’Agnese fuori le mura eröffnete.

           
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porta praetoriana (reste vorhanden)

Die Porta Praetoriana war eines der vier Tore des befestigten Lagers der Prätorianergarde, der castra praetoria, in Rom. Es wurde samt Teilen der Nord- und Ostbefestigung des Lagers zwischen 271 und 273 n. Chr. in die Aurelianische Mauer integriert. Das Tor, das aus der Zeit vor Aurelian stammte und deutlich anhand der Technik seines Ziegelmauerwerks von der Aurelianischen Mauer zu unterscheiden ist, kann nur noch anhand von Spuren erkannt werden, da es zu Beginn des 4. Jahrhunderts abgetragen, die Durchgänge verschlossen wurden. Es wurde von zwei Türmen flankiert.

            
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porta san giovanni

Porta San Giovanni ist ein Tor in der Aurelianischen Mauer in der italienischen Hauptstadt Rom, benannt nach der nahegelegenen Basilika San Giovanni in Laterano. Es wurde im Auftrag von Papst Gregor XIII. erbaut und 1574 eingeweiht. Umstritten ist, ob als Architekt Giacomo della Porta oder Giacomo del Duca herangezogen wurde, der Michelangelo beim Bau der Porta Pia assistiert hatte. Zeitgenössische Quellen erwähnen nur „einen berühmten Architekten namens Giacomo“. Nach der Eröffnung wurde die benachbarte Porta Asinaria aus der aurelianischen Zeit geschlossen. Das Tor steht am Anfang der Via Appia Nuova und ist aus einfachen Quadersteinen errichtet, mit einem großen bärtigen Haupt auf der Außenseite als dekorativem Element. 1926, beim Bau eines neuen Quartiers außerhalb des Tores, wurden Seitenbögen errichtet, um den wachsenden Verkehr aufnehmen zu können. Sie sind bis heute erhalten geblieben. Auf der Piazza di Porta San Giovanni findet alljährlich seit 1990 zum Ersten Mai, dem Festa del lavoro, die Veranstaltung Concerto per celebrare il Primo Maggio statt, bei der 1996 um die 500.000 und 2006 rund 1,5 Mio. Besucher teilnahmen.

           
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porta asinaria

Die Porta Asinaria ist ein Tor in der zwischen 271 und 275 n. Chr. erbauten Aurelianischen Mauer in Rom. Das Tor war in der Antike Ausgangspunkt der via Asinaria, einer Verbindung zur via Appia und zur via Ardeatina. Das Tor war ursprünglich nur eines der kleineren, turmlosen Torbauten in der Aurelianische Mauer. Allerdings befanden sich zwei quadratische Türme in der Nähe. Wohl erst unter Honorius wurde es zu einem richtigen Tor ausgebaut, erhielt zwei halbrunde Türme zu seinen Seiten und einen inneren Torhof. Der bogenförmige Durchgang wurde verbreitert, darüber eine Geschützkammer mit fünf Bogenfenstern eingebaut. Die Fassade des Torbaus selbst wurde mit Travertin verkleidet. Vermutlich bezog das Tor seine gestiegene Bedeutung durch die Nähe des Lateranpalastes. Nach den Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen war es das einzige Tor Roms, das vier Türme besaß. Durch die porta Asinaria drangen im Jahr 546 die Ostgoten unter ihrem Anführer Totila in die Stadt ein und verwüsteten sie. 1084 nutzte Robert Guiskard sie als Einfallstor, um die Stadt nach dem gescheiterten Versuch, seinen Lehnsherrn Gregor VII. als Papst wieder einzusetzen, zu plündern und niederzubrennen. Das Tor wurde nach erheblichem Geländeanstieg, der seine Benutzung zunehmend unmöglich machte, erstmals vorübergehend im Jahr 1408, endgültig dann im Jahr 1574 geschlossen, als es unter Gregor XIII. durch die neu gebaute und nur wenige Meter entfernte Porta San Giovanni ersetzt wurde.

           
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porta metronia (reste vorhanden)

Die Porta Metronia oder Porta Metrovia war ein Tor in der zwischen 271 und 275 n. Chr. erbauten Aurelianischen Mauer in Rom und befand sich an der Stelle, an der eine als metropi via überlieferte Straße ihren Ausgang zur Via Latina nahm. Bei dem Tor im südlichen Abschnitt der Mauerführung handelte es sich nur um eine einfache bogenförmige Öffnung, ohne Türme oder sonstige Befestigungen. Als weitere Namen sind Metrobi, Metroni, Metrosi und ähnliche Formen überliefert. Das Tor korrespondierte mit der porta Querquetulana der Servianischen Stadtmauer. Das Tor wurde wahrscheinlich bei der Anlage der Marrana Mariana, einem unter Papst Calixtus II. im Jahr 1122 erbauten Kanal, der die aqua Iulia ersetzte, geschlossen. Denn nur 2,50 Meter lagen zwischen der inneren Bogenfläche des Tores und der nicht gedeckten Wasserführung des Kanals.

           
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porta latina

Die Porta Latina ist ein Tor in der zwischen 271 und 275 n. Chr. erbauten Aurelianischen Mauer in Rom. Das Tor war in der Antike Ausgangspunkt der Via Latina im Südosten der Stadt, die Rom mit Capua verband. Mit seiner gut erhaltenen Fassade aus Travertin gehört das Tor zu beeindruckenden Beispielen der aurelianischen Wehranlage, ist in seinem heutigen Zustand allerdings Ergebnis verschiedener baulicher Um- und Neustrukturierungen. Die ursprüngliche Anlage folgte dem verbreiteten Schema aurelianischer Tore und hatte auf der Außenseite westlich des einfachen bogenförmigen Durchgangs nur einen Turm. Verkleidet war das Tor in seiner ersten Bauphase wie andere Tore auch mit feinem Ziegelmauerwerk. Es hatte eine Breite von 4,20 Metern und eine Höhe von 6,55 Metern. In späterer Zeit wurde der östliche Turm angebaut, wahrscheinlich im gleichen Zuge die Fassade mit Travertin verkleidet und eine Geschützkammer über dem Tor mit fünf Fensteröffnungen eingerichtet. Die Fensteröffnungen der Geschützkammer wurden aber bereits im 6. Jahrhundert wieder verschlossen. In die Geschützkammer gelangte man durch eine immer noch funktionierende Tür von der Innenseite des westlichen Turms. Schließlich wurde die Toranlage auf die heute noch erhaltene Breite von 3,75 Metern bei 5,65 Metern Höhe verkleinert, was wahrscheinlich fortifikatorische Gründe hatte. Zudem wurde ein Fallgatter, dessen Führung in den Stein geschlagen wurde, an der Außenseite eingebaut. Um dessen Gewicht aufnehmen zu können, wurde ein Entlastungsbogen eingezogen. Auch bekam das Tor einen befestigten Hof mit zweiflügeligem Gegentor, der nur noch aus Zeichnungen bekannt ist. Die Türme sollten um nie ausgeführte Bastionen erweitert werden, für die auch bereits die Fundamente verlegt wurden. Wann all diese Änderungen durchgeführt wurden, ist umstritten. Der östliche Turm wurde im Mittelalter komplett neu errichtet. Seit dem 13. Jahrhundert bürgerte sich der Name porta Libera für das Tor ein, erstmals in einer Bulle Honorius III. als quae Libera sive Latina dicitur erwähnt, wurde jedoch ab dem 18. Jahrhundert zu Gunsten des antiken Namens wieder verdrängt. In der genannten Bulle wird auch erwähnt, dass das fällige Torgeld beim Passieren des Tores der Kirche S. Tommaso in formis zugewandt wurde. Das Tor wurde erstmals 1408 während einer Besetzung der Stadt, dann wieder 1576 und 1656 wegen der Pest geschlossen. Erst nach dreizehn Jahren wurde das Tor 1669 feierlich durch den Kardinal Giulio Gabrielli wieder geöffnet. Damit konnte der Bedeutungsverlust des Tores und der Via Latina nicht mehr aufgehalten werden. Wichtiger wurde nun die neue Via Appia Nuova, woran auch die Nähe der wichtigen Kirche San Giovanni a Porta Latina nichts ändern konnte. Während fast des gesamten 18. Jahrhunderts blieb das Tor wiederum geschlossen und wurde erst 1911 geöffnet.

           
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porta san sebastiano (porta appia)

Die Porta San Sebastiano (die antike Porta Appia) ist ein Stadttor der Aurelianischen Mauer in Rom. Direkt hinter dem Tor steht der Drususbogen, der zum Aquädukt Aqua Marcia gehörte. Durch das Stadttor führt die Via Appia, die an der Porta Capena begann. Unmittelbar am Tor beginnt der außerhalb der Stadtmauern verlaufende Teil der Via Appia Antica. Das gewaltige Tor wurde fünfmal umgebaut. Ursprünglich öffneten sich zwei identische Bögen zwischen zwei halbrunden Türmen. Beim Umbau durch Kaiser Honorius, 401 bis 402, wurden die inzwischen erweiterten und verstärkten Türme sowie der Mittelteil um eine Etage aufgestockt. Wie die Porta Latina war auch dieses Tor durch zwei Torflügel und ein Fallgitter gesichert. Belisar, der Feldherr des oströmischen Kaisers Justinian I., baute nach seiner Besetzung Roms im Jahre 536 das Tor unter Verwendung der vorhandenen Marmorquadern aus und versah es mit den beiden starken halbrunden Seitentürmen. In den Türmen ist das Museo delle Mura (Stadtmauermuseum) untergebracht.

       
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porta ardeatina (reste vorhanden)

Die Porta Ardeatina war vermutlich ein Tor in der zwischen 271 und 275 n. Chr. erbauten Aurelianischen Mauer in Rom und befand sich an der Stelle, an der die Via Ardeatina die Mauer passierte, also im südlichen Abschnitt der Mauer. Gleichwohl ist ein solches Tor nicht überliefert. Da im Bereich des vermuteten Standorts die Mauer im Jahre 1538 durch den Bau der Bastion des Antonio di Sangallo zerstört wurde, gibt es nur anhand von Zeichnungen Indizien dafür, dass sich dort ein Tor befunden haben könnte. Über Größe und Bedeutung der Anlage ist nichts bekannt. Dem Zeugnis des Poggio Bracciolini zufolge trug das genannte Tor eine Inschrift des Honorius und war daher Teil der umfassenden Erneuerungsarbeiten an der Aurelianischen Mauer. In dem Fall sollte das Tor aber eine gewisse Größe und Bedeutung besessen haben. Die kleine, unscheinbare Öffnung in der Aurelianischen Mauer, die mit der porta Ardeatina in Verbindung gebracht wird, würde dieses Kriterium nicht erfüllen.

       
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porta tiburtina (heute San lorenzo)

Die Porta Tiburtina, heute Porta San Lorenzo (auch Porta Taurina), ist ein Tor der Aurelianischen Stadtmauer der Stadt Rom. Durch das Tor verlief die Via Tiburtina, heute Via Tiburtina Antica, die nach Tibur (das heutige Tivoli) führende Straße. Ihren modernen Namen hat das Tor von der Basilika San Lorenzo fuori le mura. Die Porta Tiburtina geht auf einen monumentalen Bogen aus Travertin aus Tivoli zurück, mit dem drei Wasserleitungen, die Aqua Iulia, Aqua Marcia und Aqua Tepula, die Via Tiburtina überquerten. Der Bogen wurde 5 v. Chr. unter Kaiser Augustus errichtet. Beim 271 n. Chr. begonnenen Bau der Aurelianischen Mauer wurde der Bogen in den Mauerverlauf einbezogen, mit zwei Wehrtürmen flankiert und damit zum Stadttor. Bei einer Verstärkung der Mauer unter Honorius (401/402 n. Chr.) wurde ein zweiter Torbogen auf der Innenseite vor den bestehenden gesetzt. Diese Ergänzung ließ Papst Pius IX. 1869 wieder entfernen. An der Porta Tiburtina befinden sich mehrere Inschriften, die sich auf Bauarbeiten an den Wasserleitungen und dem Tor beziehen.

       
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porta portuensis (nicht mehr vorhanden)

Die Porta Portuensis war ein Tor in der zwischen 271 und 275 n. Chr. erbauten Aurelianischen Mauer in Rom und befand sich an der Stelle, an der die Via Portuensis ihren Ausgang nahm, die Rom mit dem Hafen Portus Romae verband. Das heute nicht mehr erhaltene Tor ist nur noch aus Zeichnungen, unter anderem einen sehr präzisen Stich bekannt. Es wurde demnach von zwei halbrunden Türmen aus Ziegelmauerwerk flankiert und besaß zwei bogengedeckte Durchgänge. Hierin glich das Tor der Porta Appia, der Porta Flaminia und der Porta Ostiensis, die alle diese Merkmale noch aus ihrem aurelianischen Ursprungsbau überliefern. Das Tor trug eine große Inschrift, die aussagt, Honorius hätte das Tor und die Türme von Grund auf restauriert. So grundlegend können die Eingriffe des Honorius jedoch nicht gewesen sein, werden sich vielmehr auf den Bau eines Torhofes und das Aufstocken der Turm- und Torhöhen beschränkt haben. Die Inschrift ist vor allem wegen der Nennung Stilichos von Bedeutung, des der "damnatio memoriae anheimgefallenen magister utriusque militiae" des Honorius, weil sein Name aus den meisten Inschriften entfernt wurde. Durch die Porta Portuensis drangen im Jahr 455 die Vandalen unter Geiserich in Rom ein und plünderten die Stadt vierzehn Tage lang. Irgendwann im Mittelalter oder der frühen Neuzeit wurde der östliche Durchgang des Tores geschlossen. Unter Urban VIII. wurde es abgerissen und von dessen Nachfolger Innozenz X. um die Mitte des 17. Jahrhunderts durch die 450 Meter nördlich gelegene Porta Portese ersetzt.

       
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porta aurelia (nicht mehr vorhanden)

Die Porta Aurelia war eines von nur drei Stadttoren auf dem westlichen Ufer des Tiber im antiken Rom. Sie stand am südlichen Ausläufer des Hügels Gianicolo. Das Tor war Teil der Aurelianischen Mauer, die zwischen 271 und 275 n. Chr. erbaut wurde. Durch das Tor verlief die Via Aurelia, die nach Pisa und von dort nach Gallien führte. Die Straße nahm ihren Anfang am Forum Boarium südlich des Marcellustheaters, überquerte den Pons Aemilius, führte durch die 14. Region und verließ die Stadt an der Porta Aurelia. Auf einer alten Karte von Rom ist die Porta Aurelia abgebildet mit einem einzigen Durchgang, flankiert von zwei viereckigen Türmen. Über das tatsächliche Aussehen liegen keine gesicherten Zeugnisse vor. Vor der Porta – wie auch vor den anderen Stadttoren Roms – wurden der römischen Bestattungssitte gemäß beiderseits der Ausfallstraße zahlreiche Grabbauten und unterirdische Katakomben errichtet. In einer dieser Katakomben wurde der jugendliche Märtyrer Pankratius bestattet, über dessen Grab wenig später eine Basilika errichtet wurde. Da dieser populäre Heilige große Pilgerscharen anzog, wurde schon seit dem 6. Jahrhundert das Tor auch Porta San Pancrazio genannt. Papst Urban VIII. ließ in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts im Bereich des Gianicolo eine neue Stadtmauer erbauen. Die Porta Aurelia war in derart schlechtem Zustand, dass sie im Zuge dieser Arbeiten 1644 abgebrochen und durch die neue Porta San Pancrazio ersetzt wurde. Doch auch dieser Nachfolgebau hat die Zeit nicht überdauert, da er im Jahre 1849 bei den Freiheitskämpfen Giuseppe Garibaldis durch französischen Beschuss zerstört wurde. Das heutige Tor ist eine Rekonstruktion aus dem Jahre 1854.

       
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porta

Die Porta Septimiana war eines von vier Toren der westlichen Tiberseite in Rom, die Teil der zwischen 271 und 275 n. Chr. erbauten Aurelianischen Mauer in Rom waren. Das Tor öffnete sich zu einer Straße, die den Tiber entlangführte und mit der heutigen Via della Lungara korrespondiert. Sie verband den bebauten Bereich zwischen dem Circus Gaii et Neronis, dem von Caligula errichteten Circus auf dem vatikanischen Hügel, und dem Hadriansmausoleum mit dem mauergeschützten Transtiberim. Erwähnt wurde das Tor zum ersten Mal im 12. Jahrhundert. Es befand sich an jener Stelle auf dem westlichen Tiberufer, der ripa Veientana, an der Papst Alexander VI. im Jahr 1498 ein verfallenes antikes Tor abreißen und ein neues errichten ließ. Dieses abgerissene Tor soll eine Inschrift des Septimius Severus getragen haben. Der heutige Zustand des Tores stammt aus dem Jahr 1798. Eine Anspielung auf den Namen des Tores findet sich in der Historia Augusta, in der es heißt, die Thermen des Septimius Severus befänden sich „in der Nähe des Tores seines Namens“. Der Name wurde wahrscheinlich als Erinnerung an die Bauten des Septimius Severus vergeben, die in diesem Bereich durch den Bau der Aurelianischen Mauer ihre Funktionen eingebüßt hatten, weil der Mauerverlauf sie durchschnitt. Ob der Name dabei auf Aurelian selbst oder auf eine populäre Namensgebung durch die Bevölkerung zurückzuführen ist, bleibt unklar. Möglich ist sogar, dass eine Reminiszenz an ein severisches Tor, das sich zu den Bauten des Septimius Severus öffnete, vorlag oder ein solches Tor in die Mauer integriert wurde. Reste des ursprünglichen Baus sind nicht erhalten.

       
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Fotos, Texte, Grafiken: JH-reisen - Wikipedia / Daten und Links ohne Gewähr (02.2025)