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BURGENLAND |
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| allgemeines / geschichte | |||
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Das Burgenland ist ein Bundesland der Republik Österreich. Die Landeshauptstadt
ist Eisenstadt. Von den neun Bundesländern Österreichs ist es das östlichste und
gemessen an seiner Bevölkerungszahl mit ca. 300. Einwohnern das kleinste. Das
Gebiet gehörte einst zum Königreich Ungarn, das im Vertrag von Trianon 1920
verpflichtet wurde, das damalige Deutsch-Westungarn an die neue Republik
Österreich abzutreten. 1921 kam die Landnahme des Burgenlandes zum Abschluss;
das neu hinzugekommene Land erhielt mit dem Bundesverfassungsgesetz vom 25.
Jänner 1921 den rechtsverbindlichen Namen Burgenland. Das Burgenland grenzt im
Norden an die Stadt Bratislava (Slowakei), im Osten an die Komitate
Győr-Moson-Sopron und Vas (beide Ungarn), im Süden für wenige Kilometer an die
zwei Gemeinden Kuzma und Rogašovci (Slowenien) und im Westen an die
österreichischen Bundesländer Steiermark und Niederösterreich. Der Anteil an
Dauersiedlungsraum an der Landesfläche beträgt 62,66 %, das ist der höchste Wert
unter den acht Flächenbundesländern. Das Burgenland ist geprägt vom Neusiedler
See im Norden und den Ausläufern der Alpen im hügeligen Süden, es ist
langgezogen und verengt sich bei Sieggraben im Ödenburger Gebirge auf eine
Breite von 4 km. Das Burgenland ist Mitglied der Europaregion Centrope. |
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