Geschichte


Allgemeines

Die Pays de la Loire (deutsch sinngemäß „Länder der Loire“) ist eine an der Mündung der Loire gelegene Region im Westen Frankreichs. Sie besteht aus den Départements Loire-Atlantique, Maine-et-Loire, Mayenne, Sarthe und Vendée. Die Region hat eine Fläche von 32.082 km² und ca. 4 Mio. Einwohner. Die Hauptstadt der Region ist Nantes, weitere wichtige Städte sind Angers und Le Mans.


Region

Die Region besteht aus den historischen Landschaften Maine, Anjou, Le Perche und Poitou sowie einem Teil der früheren Provinz Bretagne. Sie entstand 1955 mit der Einrichtung der Regionen in Frankreich. 1972 erhielt die Region den Status eines Établissement public unter Leitung eines Regionalpräfekten. Durch die Dezentralisierungsgesetze von 1982 erhielten die Regionen den Status von Collectivités territoriales (Gebietskörperschaften), wie ihn bis dahin nur die Gemeinden und die Départements besessen hatten. Im Jahre 1986 wurden die Regionalräte erstmals direkt gewählt. Seitdem wurden die Befugnisse der Region gegenüber der Zentralregierung in Paris schrittweise erweitert.


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